Sag Guten Tag!
Unsere Katzenmeute in Bild & Text
Otto
Otto und Fee hatten einen schwierigen Start ins Leben. Sie wurden 2018 mit gerade mal knapp 3 Wochen in einem Feld gefunden und durch den Verein "Sunnydays for Animals eV.", den wir auch persönlich unterstützen, gerettet und aufgepäppelt. Otto ist ein absoluter Charmeur wenn er erstmal Vertrauen gefasst hat und unser Fotomodell. Gegenüber Fremden ist er sehr vorsichtig und verschwindet sobald Besuch auftaucht, aber wir nehmen ihn so wie er ist und genießen es wenn er sich dann mal beschmusen lässt.
Lotti
Lotti, ehemals Dina, war mit Alva auf der Pflegestelle. Die beiden waren zusammen aufgefunden worden sind aber wohl keine Geschwister und waren auch nicht so dicke als das man sie nicht hätte trennen können. Lotti ist eine super zierlche und sehr kleine Katze die sich zunächst versteckt hat und sehr vorsichtig war. Als wir sie gesehen haben stand eigentlich sofort fest, wir nehmen auch sie mit und so zog sie mit Alva bei uns und den Jungs ein. Es hat so 2 Tage gedauert bis sie sich sicher fühlte und uns an sich ran lies aber nun ist sie verschmust und fühlt sich auch zuhause. Mit Otto und Alva tobt sie nun durch die Wohnung. Nur Nero zickt sie noch an aber eigentlich auch nur wenn es ums Futter geht :)
Loki
Loki ist ein kleiner Spanier den wir im August 2023 adoptieren durften.
Der Kleine Mann hat sich sofort in unsere Herzen geschmust und auch unsere anderen Katzen innerhalb von ein paar Tagen für sich gewonnen.
Er ist einfach nur lieb und sehr sozial.
Wir sind sehr gespannt wie er sich noch entwickelt denn er ist noch im Wachstum und noch sehr verspielt.
Odin (Odi)
Nachdem unsere Alva und Nero über die Regenbogenbrücke gegangen waren stellten wir recht schnell fest, dass unser Loki nicht ausgelastet war denn er hatte seine beiden Bezugstiere verloren und es fehlte ein passender Spielkamerad. Durch Zufall sahen wir ein Foto von Odi auf der Seite des gleichen Vereins von dem wir bereits Loki adoptiert hatten. Der kleine Odi hatte bis dahin kein besonders schönes Leben denn er war 6 Monate im spanischen Tierheim in Quarantäne in einem Kafig und dadurch einiges an Entwicklung verpasst. Da er bereits zur Ausreise in eine Pflegestelle gebucht war, haben wir spontan entschieden ihn direkt zu uns kommen zu lassen. Odi holt derzeit vieles nach und ist mit seinen 12 Monaten noch so klein vie ein Kitten und genauso verspielt und unbedarft. Er und Loki sind ein herz und eine Seele und er lernt sehr viel von Loki - natürlich nur Unsinn :D
Unsere Regenbogenkatzen - nie vergessen!
Wir vermissen euch!
Desdemona (Dessi)
R.I.P. 19.05.2006
Sie kam als viel zu junge Bauernhofkatze mit Ihrer Schwester Thello zu mir und hat mich fast 13 Jahre begleitet. Als der Krebs ihren kleinen Bauch zerfraß habe ich sie gehen lassen.
Othello (Thello)
R.I.P. ?
Thello verschwand mit einem Jahr von der Urlaubspflegestelle und leider habe ich nie herausgefunden was mit ihr geschah.
Mit ein Grund meine Tiere grundsätzlich nur noch zu Hause versorgen zu lassen!
Muck
R.I.P 30.06.2004
Muck kam als kleiner Wirbelwind nach Thellos verschwinden und als neuer Kumpel zu Dessi, die ihn schnell adoptierte. Trotz eines, durch einen Bruch steif gewordenen Hinterbeinchens, war er top fit bis sein Darm verrrückt spielte und er ständig Verstopfungen hatte. Die OP hat sein kleiner Körper dann leider nicht mehr verkraftet und wir haben ihn schweren Herzens erlöst.
Mina
R.I.P. 15.07.2013
Mina wurde als völlig verwahrloste Katze mit ihren Welpen aus Spanien gerettet und liebevoll aufgepäppelt. Sie kam mit ca. 1 Jahr als sehr scheue und vorsichtige Katze mit kurzem Fell zu mir und hat sich innerhalb eines Jahres zu einem kleinen Plüschball, dessen schnurren man durch die ganze Wohnung hörte, entwickelt. Sie war eine freundliche und sehr soziale Katze und hat jeden gemocht. Ein Tumor hinter ihrem Auge hat sie viel zu früh gehen lassen.
Fee
R.I.P. 31.12.2019
Unsere kleine Fee kam mit ihrem Bruder Otto zu uns und war immer unsere kleine Bonsaikatze denn sie blieb klein und sehr zierlich. An Silvester 2019 wurde sie innerhalb von nicht mal 2 Stunden aus unserem Leben gerissen. Ein nicht erkannter Herzfehler hat eine Aortenthrombose verursacht und wir haben sehr schweren Herzens und aufgrund der sehr schlechten Prognose entschieden unsere Kleine zu erlösen. Sie durfte nicht mal ganz 1 1/2 Jahre werden aber sie hat ein riesen Loch bei uns hinterlassen.
Lulu
R.I.P. 27.04.2020
Lulu war ca. 14 Wochen als sie mit ihrer Mutter kam und von Anfang an eine wilde Maus. Sie hat sich zu einer absoluten Schmusekatze entwickelt, freundlich zu jedem aber sie hat sich ihren Menschen ausgesucht der ihr Seelenverwandter ist und der vor allen anderen steht. Sie hatte eine sehr laute Stimme und übernahm das Maulen und Betteln für die ganze Meute. Seit August 2019 hat sie mit einem Infekt und Verdacht auf einen Tumor gekämpft. Als sie das Fressen dann trotz starker Schmerzmittel eingestellt hat und nur noch 3,9 kg wog, haben wir entschieden sie gehen zu lassen. Unsere Maus ist friedlich zuhause in unserem Bett eingeschlafen. Sie hat mich 14 Jahre begleitet und ich werde sie nie vergessen!
Emma
R.I.P. 14.05.2020
Emmi und ihre Tochter Lulu waren zwei waschechte Spanierinnen die gemeinsam zu mir kamen. Emmi war eine Schmusekatze und ging auf jeden zu um sich ihre Schmuseeinheiten zu holen. Ganz besonders das Köpfchen musste gestreichelt werden. Sie musste Tabletten für ihre Schilddrüse nehmen und hatte im Alter auch etwas abgenommen aber war noch immer ein verspielter Wirbelwind. Kurz vor Lulus Tod stellte der Tierarzt hohen Blutdruck und leicht erhöhte Nierenwerte fest. Alles kein Problem haben wir gedacht, bekommen wir mit Medis und Futterumstellung schon in den Griff. Innerhalb von nicht mal 3 Wochen hat unser Mädchen den Lebenswillen verloren, sie wog nur noch 3,9 kg, hat nicht gefressen oder getrunken und ein kirschgroßer Tumor war in Ihrer Lunge. Als klar war, das sie sich nicht mehr erholen wird haben wir sie genau wie ihre Tochter in unserem Bett gehen lassen. Ob es nicht so schnell hätte sein müssen wenn Lulu nicht so kurz vor ihr gegangen wäre, wissen wir nicht aber nun sind die beiden wenigstens wieder vereint! Ich vermisse meine Mädchen!
Alva
R.I.P. 25.12.2023
Alva hieß ursprünglich Mya und stammte aus Rumänien. Nachdem uns unsere 3 Mädchen innerhalb von 5 Monaten alle verlassen haben, haben wir beschlossen wieder zwei neuen Fellnasen ein zuhause zu geben und dabei Alva gefunden. Ihre Ähnlichkeit, nicht nur äußerlich, mit unserer Lulu hatte uns neugierig gemacht und wir haben sie auf der Pflegestelle in Neuss besucht. Entgegen kam uns eine Miniaturkatze die sich lautstark bemerkbar machte und sofort mit uns spielen und schmusen wollte. Die Entscheidung war nicht schwer und so zog sie schon 2 Tage später bei uns und den Jungs ein. Sie war sehr selbstbewußt und hat sich sofort zuhause gefühlt. Unsere Alva war bis eine Woche vor Ihrem Tod völlig gesund und unauffällig. Einplötzlich trübes Auge hat uns allarmiert welches aber nach einem Tag wieer normal war. Das Blutbild war dann eine Katastrophe, alles sah nach Diabetes aus. 3 Tage hat sie in der Klinik gelegen aber sie hatte wohl nicht mehr die Kraft zu kämpfen und wir haben mit den Ärzten entschieden sie gehen zu lassen. Der Schock saß tief denn wir haben absolut nicht damit gerechnet das sie uns so jung verlassen muss. Wir sind aber sehr dankbar dass sie bei uns war, sie war ein ganz besondere Katze die wir sehr vermissen.
Nero
R.I.P. 28.12.2023
Nero war unser Problemkind. Er entstammte einem Unfall unter Geschwistern, sprich er ist war Inzestkind und daher manchmal etwas schwierig und leider in vielerlei Hinsicht auch krank. Grundsätzlich war er ein sehr lieber und offener Kater, der sich vor allem bei mir, seine Schmuseeinheiten holte. Er war extrem Übergewichtig und hat Magen- und Darmprobleme durch Allergien. Wir haben das aber ganz gut im Griff gehabt und behandelten ihn mit Chinesischen Kräutern. Durch vorherige hohe Cortisongaben hatte er Diabetes bekommen und mußte zeitweise gespritzt werden. Nero war ein Stef-Auf-Männchen, jedes Mal wenn wir gedacht haben jetzt geht es nicht mehr, hat er uns gezeigt "ich kann noch". Auch nachdem er unsauber geworden war und wir manchmal verzweifelt waren haben wir es geschaft eine Lösung zu finden und es ging ihm gut damit. Leider fing er vor Weihnachten langsam an abzubauen aber er hat weiter gut gefressen, sehr viel geschmust und hat die Nähe gesucht. Weihnachten durften wir noch mit ihm verbringen aber danach hatte er Wasser in Bauch und Lunge und eine Behandlung in der Klinik hätte er wahrscheinlich nicht mehr geschafft. So durfte er dann ganz in Ruhe in meinem Arm zuhause einschlafen. Ich vermisse meinen "Dicken" unendlich denn irgendwo war er mein Seelenkater und hat mich fast 17 Jahre begleitet.